Unser erster Safaritag
Der Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück: frisches Weißbrot mit Honig und Marmelade, dazu wahlweise Kaffee, Tee oder Kakao. Pfannkuchen, Würstchen und Ei machten die Mahlzeit zu einem kleinen Fest – genau die richtige Grundlage für einen erlebnisreichen Tag.
Noch vor der Abfahrt ließen wir den Blick über den Pool schweifen. Die Aussicht war magisch, fast wie aus einem Bildband – ein Ort, an dem man ewig hätte verweilen können. Doch die Safari lockte, und wir machten uns auf den Weg.
Schon nach kurzer Zeit begegneten wir einer erstaunlichen Vielfalt an Tieren. Giraffen, die sich elegant durch die Landschaft bewegten, mächtige Löwen, die im Schatten ruhten, und flink umherlaufende Warzenschweine. Dazu Antilopen und ganze Gruppen von Impalas. Besonders eindrücklich war ein winziges, rehähnliches Tierchen Namens Duc-Duc – so zart, dass man kaum wagte, es mit den Augen festzuhalten.
Für eine kleine Überraschung sorgte ein besonders frecher Affe: Während wir unser Lunch vorbereiteten, schnappte er sich blitzschnell zwei unserer Äpfel und verschwand damit in die Bäume. Ein unvergesslicher Moment, der für allgemeine Heiterkeit sorgte.
Die Fahrt selbst hatte es in sich: Die sogenannte Buckel-Piste war schlimmer als eine Überfahrt auf hoher See – ein einziges Auf und Ab, das uns ordentlich durchschüttelte. Am Ende des Tages erreichten wir unser Hotel.: ein wunderschönes Zimmer, eine herrlich gepflegte Anlage, ein einladender Swimmingpool und ein hervorragendes Abendessen Ein perfekter Ausklang für einen Tag voller Eindrücke, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.