Ngorongoro-Krater
Ngogrongoro-Krater

Der Ngorongoro Krater mit seiner einzigartigen Landschaft und seiner reichhaltigen Tierwelt wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt und zählt außerdem zu den „Sieben berühmten afrikanischen Wundern“. Der Krater war ursprünglich ein großer Vulkan, der vor zwei Millionen Jahren ausbrach.

bis zum Boden des Kraters sind es etwa 500 Höhenmeter. Im Krater selber bietet sich Ihnen ein unvergesslich schöner Anblick. So schön, dass Sie nicht wissen werden, wohin Sie zuerst schauen sollen. Sie werden buchstäblich von wunderschönen Tieren und faszinierender Natur umringt. Der Kraterboden beherbergt die höchste Konzentration an Wildtieren in Afrika. Die Löwen, die hier leben, sind im Durchschnitt größer als im restlichen Afrika, da die Natur hier reichlich Nahrung bereithält und es einfacher ist Futter zu finden.

In dem Gebiet rund um den Ngorongoro Krater leben neben den zahlreichen Tieren auch die Angehörigen des berühmten Massai-Stamms. Während Ihrer Safari werden Sie diesen Bewohnern des Kraters sicherlich in traditioneller roter Tracht und in Begleitung von Ziegenherden begegnen. Der Besuch eines Massai-Dorfes, bei dem Sie einen Einblick in die Lebensweise dieses Stamms bekommen, ist sehr empfehlenswert.
Unser vierter Safaritag

Heute hieß es Abschied nehmen von unserer Zeltsiedlung. Mit Tanz und Gesang wurden wir verabschiedet – eine rührende Szene, bei der Mama sogar ein paar Tränen verdrückte. Dann ging es los, hinein ins Abenteuer.

Mitten in der Pampa mussten wir erst einmal tanken, bevor die staubigste Fahrt unseres Lebens begann. Matsch, Dreck und Staub hüllten uns ein, das Auto sah am Ende entsprechend aus. Doch die Anstrengung lohnte sich: Auf dem Weg sichteten wir eine riesige Büffelherde – ein beeindruckender Anblick.

Am Eingang des Ngorongoro Kraters erwartete uns zunächst ein WC mit einer steilen Treppe, doch kaum waren wir unten im Krater, eröffneten sich uns unglaubliche Szenen. Hier schien die Tierwelt versammelt zu sein: Zebras, Gnus, Thomsons Gazellen, Warzenschweine – alle standen sie friedlich nebeneinander.

Ein besonderes Highlight war der Moment, als wir mitten in einer Gnuherde hielten. Es fühlte sich an, als würden wir selbst dazugehören. Weniger friedlich war hingegen das Schauspiel, bei dem sich Aasgeier und eine Hyäne um ein Stück Beute stritten.

In weiter Ferne konnten wir schließlich sogar ein Nashorn erspähen – allerdings war es so weit entfernt, dass wir Mühe hatten, es überhaupt mit dem Fernglas richtig einzufangen.

Ein Tag voller Staub, Emotionen und unvergesslicher Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt..